Jens Santjer - Kommunale Exzellenz

Ich bin Jens Santjer und bringe Kommunale Exzellenz in Ihre Verwaltung.

Wie 15 Jahre Erfahrung in Kommunalverwaltungen mich dazu brachten, die interne Digitalisierung selbst in die Hand zu nehmen.

Ich arbeite seit 15 Jahren in Kommunalverwaltungen und ich kenne die Probleme vor Ort.

In meiner Zeit in Kommunalverwaltungen habe ich überall das Gleiche gesehen:

  • Organisationspläne, die unvollständig oder veraltet sind,
  • Zuständigkeiten, die keiner genau kennt,
  • Regelungen, die auf dem Papier existieren, aber nicht zur Realität passen und
  • Prozesse, die immer noch über ausgedruckte Formulare und Unterschriftenmappen laufen.

Das ist kein Einzelfall - das ist der Normalzustand.

Die Kommunen digitalisieren seit Jahren: Bürgerportale, Online-Formulare, E-Services. Aber das ist alles nach außen gerichtet. Die interne Organisation läuft weiter wie früher. Ein Bürger kann einen Antrag in 30 Sekunden online einreichen. Intern braucht es dann trotzdem noch ausgedruckte Formulare, mehrere Unterschriften und Wochen bis zur Bearbeitung - weil das Backend für interne Prozesse einfach fehlt.

Ich wollte nicht weiter machtlos zusehen sondern aktiv etwas verändern. Seitdem entwickle ich Software und setze praktisch um, was seit Jahrzehnten nicht passiert ist.

Als ich anfing zu entwickeln, begann ich erst mit Dienstanweisungen - filterbar nach Aufgaben und Abteilungen. Dazu brauchte ich natürlich die hinterlegte Organisation und Zuständigkeiten. Als ich daran arbeitete wurde mir klar, dass die alten Organisationspläne hierfür perfekt geeignet waren.

Über Dienstanweisungen hinaus bildet deren Logik die Grundlage für eine elegante Digitalisierung, indem es die Aufgaben zum Mittelpunkt von allen Prozessen macht. Damit ist kein kompliziertes Rechtemanagement und Pflegen von Daten mehr nötig. Es wird einmalig definiert, welche Aufgabe wozu berechtigt - z.B. eine Raumbuchung genehmigen - und wer diese Aufgabe auf seiner Stelle zugewiesen bekommen hat, wird automatisch den Antrag auf Genehmigung vorgelegt bekommen.

Deshalb baue ich jetzt eine Software, die genau diese Organisationslogik als Grundlage nimmt. Keine weitere Bürger-App, sondern das Backend - die Struktur, auf der alles andere aufbaut.

Ich entwickle die Software gemeinsam mit Kommunen, mit direktem Feedback von den Menschen, die damit täglich arbeiten. So bin ich in der Lage, die Software jede Woche etwas besser zu machen und neue Funktionen und Prozesse einzubauen.

Mit dieser Lösung sind Organisationspläne keine verstaubten Dokumente mehr, sondern die lebendige Grundlage für den täglichen Betrieb. Zuständigkeiten sind für jeden sofort sichtbar. Prozesse wie Raumbuchungen laufen automatisch zur richtigen Stelle - ohne ausgedruckte Formulare und Unterschriftenmappen.

Und wenn sich etwas ändert, wird es einmal im System angepasst und wirkt sich sofort überall aus.

Mein Ziel ist es, dass in 5 Jahren ein Großteil der Kommunen meine Software für ihre interne Digitalisierung nutzt.

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